Und wieder…

hat der Schnitter jemanden aus meiner Familie geholt. Meine Mutter ist gestorben. Sie starb friedlich im Krankenhaus, so wie die Anderen auch. Sie sah aus, als ob sie schliefe. Es war ein gnädiger Tod. Ich wünschte mir, daß sie jetzt wieder mit meinem Vater vereint ist, den sie so sehr geliebt hat. Die Trauerfeier haben wir allerdings auf unbestimmte Zeit verschoben, da viele alte Menschen unter den Gästen sein würden.

Überhaupt bin ich jetzt, ausser zum Einkaufen, Zuhause. Mein Vermieter, der im Haus wohnt, ist Corona-Risikopatient, und da wird alles andere unwichtig. Wegen mir hab ich gar keine Angst, aber das Schlimmste wäre, würde ich jemanden anstecken, der es nicht verkraftet. Ich habe kein Essen und kein Klopapier gehortet, dafür Glaubersalz gekauft. Sollte es wirklich richtig schlimm kommen, kann ich noch immer fasten. Da ich auch vorher schon viel allein zuhause war, ist es gar nicht so schlimm, wie es sicher für viele Menschen gerade ist. Und es gibt immer irgendwas zu tun, und wenn nicht, kann ich immer noch sticken.

Bleibt gesund, Ihr Alle!!!

 

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Schwere Zeiten

Ich weiß gar nicht, ob hier überhaupt noch jemand mitliest. Aber ich habe das Bedürfnis, zu schreiben, und vielleicht erreicht es ja jemanden.

Hier ist soviel passiert in den letzten 14 Monaten, daß ich überhaupt nicht mehr hinterherkomme. Erst starb mein Bruder, vorletzten Herbst, dann letzten November mein Vater und letzte Woche ganz plötzlich und unerwartet mein Neffe. Im Moment weiß ich nicht, wie ich das verarbeiten soll. Meine Mutter ist inzwischen hochdement und weitestgehend bettlägerig und wird von unserer litauischen Perle sehr gut gepflegt.

Ich funktioniere mehr oder weniger, kümmere mich mit meinem Bruder um alles, was rund um die Mutter ist, und das ist mal mehr, mal weniger, mal ruhig und mal sehr stressig.

Morgen ist in einem Friedwald die Trauerfeier für meinen Neffen, der mir von unserer Familie der Liebste war, weil wir, vor allem, was die Psyche angeht, auf der gleichen Ebene waren. Er war 38 Jahre alt. Nun ist mein Bruder der einzige Mann in der Familie, die jetzt noch aus 3 Personen besteht, die Blutsverwandt sind (meine Großcousine und ich), und 2 Frauen (Ex-Frau meines Bruders, und die Freundin meines Neffen), die einfach zur Familie dazugehören.

Das ist es, was ich berichten wollte. Ich hoffe sehr, die lieben Menschen, die ich hier kannte, sind noch da und wohlauf!

 

 

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Urlaub

Das erste Mal seit 4 Jahren. Konnte mir einen lange gehegten Wunsch erfüllen und bin für 2 Wochen allein zum Zelten auf einen Campingplatz im Burgund in Frankreich.

Früher bin ich viel alleine gereist, aber die großen Reisen sind lange her und gezeltet hab ich auch ewig nicht mehr. Es ist einfach alles gut gegangen, der Platz war wunderschön, ich stand direkt an einem See, ein Zelt,  ein Kocher und ein volles Auto. In den ersten Tagen war ich einsam unter vielen, bin viel gelaufen und fand durch Lauschen immer wieder in den Moment. Ich hab dann nach ein paar Tagen ein sehr nettes Ehepaar kennengelernt, mit denen ich viel unternommen habe. Ganze Bücher hab ich gelesen, jeden Abend köstlich und wohlbedient im Restaurant gegessen, Kajak und E-Bike gefahren. 2 Wochen bequem und beschützt in meinem Zeltchen geschlafen wie ein Baby. Und da ich Dussel meine Kreditkarte vergessen hatte, hatte ich kein Internet auf dem Handy und auch das hat sich als sehr erholsam herausgestellt. Mal alles vergessen. Richtig Abstand gewinnen.

Bin froh, daß ich es gemacht habe, meine Angst überwinden konnte, und gesehen habe, wie einfach ich leben kann.

Jetzt hab ich viel Unangenehmes vor mir (z.B.: Zähne, TÜV), nehme die Versorgung meiner Eltern mit Inkontinenzmaterial und Medikamenten wieder auf, und gehe auf Arbeitssuche.

Angefixt bin ich vom E-Bike fahren und werde einen guten Teil meiner Erbschaft für ein Solches ausgeben. Ist die Lösung meiner Bewegungsprobleme (ich kann nicht gut joggen) und mach überdies voll Spaß.

Burgund ist eine Reise wert!

 

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Vater

Mein Vater ist wohl auf dem Weg zum Sterben. Heute hatte er, der einen Herzfehler hat, einen Anfall mit Atemnot, und ich dachte jetzt ist es soweit. Wurde wieder ins Krankenhaus eingeliefert, das dritte Mal in 4 Monaten. Jetzt ist er wieder stabil, aber es kann immer wieder kommen.

Mein Vater war früher ein harter Knochen. Produktmanager von Beruf, Personalchef bei seiner Firma, durch und durch Ingenieur, war er es gewohnt, das Alpha-Tier zu sein. Als ich klein war, war ich seine kleine Prinzessin, und er war ein sehr guter Vater, für kleine Kinder. Als ich in die Pubertät kam, war es die Hölle mit ihm. „Solange Du die Füsse unter meinen Tisch steckst, etc., Man kann nicht mit Emotionen diskutieren, und: Du bist eine Investition“ waren die Freundlichkeiten, die er mir an den Kopf warf. Ich glaube er war mit mir völlig überfordert. Ich hatte lange Angst vor ihm, vor unvermeidlichen Standgerichten und Erwartungen.

Das hat sich in den letzten 4 Monaten und vor allem in den letzten Wochen völlig aufgelöst. Er nimmt noch klar wahr, daß ich da bin, mich um ihn kümmere. Wir haben eine kleine Komplizenschaft gegen Mama, er weiß, daß ich ihm beistehe, sie von ihm abschotte, so gut ich kann. Ich finde er ist sehr tapfer und würdevoll und ich bin stolz auf ihn deswegen.

Ich bin mit ihm völlig ausgesöhnt und es herrscht eine große Liebe zwischen uns. Das ist sehr schön und berührend.

Es ist im Moment nicht abzusehen, wie lange er noch da ist. Aber ich bin viele Stunden an seinem Bett gesessen, ob zuhause oder im Krankenhaus, und habe das Gefühl, wenn er geht, sind wir miteinander im Reinen.

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Mal wieder…

Ich weiss, es ist lange her. Es ist soviel passiert und ich hatte eine lange Phase, in der ich nicht im Internet war.

Im Moment sitze ich in meinem Elternhaus in meiner alten Küche, die ich mit unserer 24 Stundenpflegekraft aus der Slowakei teile. Mein Vater ist. nach mehreren Krankenhausaufenthalten zum Pflegefall geworden, und meine Mutter, die zwischenzeitlich in der Psychatrie war, ist sehr dement geworden und auch schwierig, sie wird bei der Pflegerin mit der Zeit aggressiv, und die Pflegerin kann damit nicht umgehen. Mein Segen und Fluch ist, daß ich meine Mutter meistens händeln kann, und mittlerweile auch keine Angst mehr vor ihrer Aggression habe, wie früher. Ich kann es mittlerweile ertragen, wenn sie sauer auf mich ist, und das nimmt ihr den Wind aus den Segeln. Bin jetzt seit 2 Wochen wieder hier im Haus, kann kaum weg, und hab nur in den Abendstunden und nicht immer Nachts Ruhe. Hab mir deshalb mein Laptop von Zuhause geholt und mich meines Blogs erinnert.

Ich habe eine Therapie angefangen und es hilft mir mit der Zeit ein wenig. Ich bin erschöpft und hatte Phasen, in denen ich dachte, ich kann jetzt bald nicht mehr, aber während um mich rum alle ständig schwer erkältet sind, bleibe ich gesund. Bewege mich sehr in einem Erwachsenen-Ich (was ich nicht immer habe), bin sehr ergeben in die unabsehbare Situation.

Bei meinem Vater wissen wir nicht so recht, ob er am Sterben ist oder noch nicht. Ich fürchte ihn nicht länger (er war früher ein knallharter Vater). Er ist geistig klar und kriegt alles mit, liegt fest im Bett und ist sehr tapfer. Meine Mutter akzeptiert nicht, daß er nicht mehr aufstehen kann und zankt jeden Tag mit ihm rum, was ihn sehr belastet.

Manchmal fürchte ich mich schon um meine Gesundheit, hoffe, daß ich aus der Nummer heil rauskomme. Ich kann es nur so sehen, daß ich gerade einen karmischen Prozess durchlaufe. ich kann nichts anderes tun, als mich in die Situation zu ergeben. Mein bestes zu geben (was auch bedeutet, das Beste für mich, im Rahmen der Situation, aus der ich nicht raus kann).

Viel Liebe ist im Spiel in dieser Familie und auch im Umgang mit der Pflegerin (die in 4 Tagen von einer anderen abgelöst wird). Die Neue (alte, weil sie schon mal da war) hat weniger Angst vor Aggression und unser aller Hoffnung und vor allem Meine ist, dass sie mit meiner Mutter alleine klarkommt, so dass ich wieder Zuhause schlafen kann und Termine wahrnehmen. Wir denken auch schon an eine Unterbringung im Heim, aber mein Vater, so sehr er unter ihr leidet, will sich noch nicht von ihr trennen.

Ja, so ist mein Leben gerade und es ist nicht abzusehen wie es weiter geht. Ich kann nur weitermachen. Es gibt auch schöne Momente und ich umarme jede Pause.

 

Grüße an Euch Alle!

 

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Lange her

Und ich habe auch lange gehadert, überhaupt zu schreiben.

Wenn es mir längere Zeit nicht gut geht, neige ich dazu, ganz still zu werden.

Ich ziehe mich zurück, weil ich niemandem mit Gejammer zur Last fallen möchte. Denn ich kreise dann um mein Thema und kann auch fast über nichts anderes reden. Small Talk fällt mir schwer und von meinem Humor, den ich selbst wunderbar finde, fehlt jede Spur.

Doch ich bin lieb ermuntert worden, und wage es, Euch zu berichten.

Derzeit (seit 1 Monat und noch 1 Monat) absolviere ich eine Schulung (kaufmännische Weiterbildung, so gar nicht mein Thema), die mir vom Arbeitsamt verdonnert wurde. Es ist 4 Stunden vor dem Computer sitzen und lesen in einem Raum voller Leute, die dasselbe tun. Arbeiten schreiben, und Zuhause lernen. Der Stoff fällt mir schwer. Muss aber sagen, daß die Rahmenbedingungen (Organisation, Pausen etc.) sehr gut sind.

Ich bin schnell erschöpft und habe sehr mit krankheitsbedingten Störungen (Angst, Zwängen, Depressionen) zu tun, und das ist es, was mich wirklich schafft. Ob es an den Medikamenten oder „einfach“ an der Situation mit meinen Eltern liegt (ich vermute, Beides), ich komme nie zur Ruhe damit. Ich habe oft ein Gefühl von Gefahr, bekomme Atemnot, und mir ist oft schwindlig (das können auch die Nebenwirkungen der Medikamente sein). Im Denken lande ich, wenn ich nicht aufpasse, immer beim Worst Case, und da ich soviele Bausstellen habe, habe ich viele Wahlmöglichkeiten um zu grübeln. Im Moment ist es eine ruhige Phase mit meinen Eltern, (die letzte Katastrophe vor 3 Monaten war schrecklich), die Nächste wird irgendwann kommen, und ich bin in einer Nummer drin, aus der ich nicht rauskomme, und die noch Jahre dauern kann. Ich bin mir sicher, daß viele von Euch dieses Gefühl kennen.

Ich halte mich knapp über Wasser mit Yoga, Erdungsübungen und Mantrasingen (In Gedanken, 2-3 stimmig)

Da ich mich so zurückziehe und oft Angst habe, ins Draussen zu gehen, bin ich leider auch mit der Zeit sehr vereinsamt. Es gibt schon ein paar Menschen, die um mich wissen, aber die vielen anderen, die ich kenne, leben ihr Leben, und da ich ja nicht den Mund aufkriege, wissen es nur wenige, wie es mir wirklich geht. (Es fällt mir auch jetzt schwer, darüber zu schreiben)

Meine schöne Kreativität ist gerade auch fast ganz verschüttet, und ich habe nicht einmal mehr Lust, zu häkeln (Hab im Winter 10 Schals gehäkelt).

Im Moment weiß ich nicht, wie ich da rauskommen soll.

Aber ich habe schon im Hinterkopf, daß das Leben aus Phasen besteht, und daß (hoffentlich) auch diese Phase vorübergeht. Sie dauert nun schon ein paar Monate, und ich hangle mich schon wieder auf dem Grad zwischen Erschöpfung und Aktivsein herum.

Ansonsten mache ich jeden Tag weiter, und versuche mein Bestes, fürs Draussen, aber auch für mich, bzw. ich übe es. Meine energetische Arbeit hilft mir sehr.

Und ganz allein bin ich nicht, das weiß ich.

Liebe Grüße!

 

 

 

 

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Bipolare Störung – Erfahrungsbericht

Gefühlt habe ich schon immer, daß ich nicht im Gleichgewicht bin. Daß ich immer zwischen Extremen hin-und herschwanke. Ich dachte, es liegt an meinem Sternzeichen Zwilling. Als ich vor vielen Jahren die Diagnose Depression und Angsterkrankung bekam, wunderte ich mich, daß ich in einer tiefen Depression sein konnte, und am nächsten Tag ging es mir supergut, war die Welt mehr als in Ordnung. Ich dachte, ich mache irgendwas falsch.

Es gibt 2 übergeordnete Formen der Störung (I und II). Bei der ersten kann man lange, teils monatelang anhaltende schwere Depressionen haben, dann monatelang eine manische Phase, in der sich manche durch unverhältnismäßige Geldausgaben und extremes Verhalten in große Schwierigkeiten bringen können.

Die Form, die ich erwischt habe (II), heisst Rapid Cycling, d.h, die Phasen der Depression und der sog. Hypomanie wechseln schnell (bei mir im Schnitt in 4 Tagen), und es treten Mischstimmungen auf (z.B. Depression und Panik gleichzeitig), die sehr unangenehm sind. Man muss sich das in etwa so vorstellen: Nimmt man eine Skala von 0 bis 10, dann ist bei einem gesunden Menschen die Stimmung zwischen 3 und 7 angesiedelt. Es gibt mal sehr schlechte Laune oder sehr gute Laune, aber im Großen und Ganzen bleibt die Stimmung stabil. Bei mir ist es entweder unter 3 oder über 7. Früher nahm ich meine hypomanen Phasen so wahr, daß ich dachte, so müsste das Leben immer sein. Das geht Vielen so. Die „Hoch“-Phasen werden oft als sehr angenehm empfunden, als „Normalität“. Ich hatte gute Laune, Lust auf Party, die Leute sagten, ich würde strahlen. Wenn ich „nur“ ruhig und ausgeglichen war, fühlte sich das für mich schon fast wieder wie eine Depression an. Dummerweise neigte ich dazu, meine Hoch-Phasen z.B. mit Alkohol zu verstärken. Ich merkte dann nicht, wenn ich müde war, konnte kaum stillsitzen, schlief zu wenig, überschätzte ständig meine Energie, und auf diese Weise habe ich mich bisher 3x in einen Burn-Out manövriert. Das begriff ich aber erst, als ich die Diagnose bekam. Da hatte ich schon jahrzehntelang dieses ständige Auf-und Ab gelebt. In Extremsituationen sind die Phasen sehr ausgeprägt, und vor allem die Depressionen sind sehr unangenehm. Bin immer wieder aus dem Arbeitsleben rausgefallen, weil ich am Anfang mit Vollgas losgelegt habe, das hohe Tempo aber nie lange durchgehalten habe, dann oft krank wurde, und letztlich den Job abbrechen musste, oder mir gekündigt wurde. Die ganze Zeit hatte ich Schuldgefühle, verglich mich mit anderen Menschen, die das Arbeitsleben aushielten, und musste mir auch eine Menge Scheiss anhören.

Inzwischen bekomme ich Medikamente, gegen die Depression und gegen die Hypomanie. Eigentlich mag ich es überhaupt nicht, regelmäßig Medikamente einnehmen zu müssen, schon gar nicht Psychopharmaka. Es war auch ein steiniger Weg, die Richtigen zu finden, und sie richtig zu dosieren. Wenn ich jetzt aber zurückblicke, wie es „ohne war“, so würde ich nicht dahin zurückwollen. Es war anstrengend und aufreibend mit den Schwankungen. Ich konnte mich nie auf meine Stimmung verlassen, zog mich extrem zurück, wenn die Depressionen da waren, verausgabte mich völlig in den Hochphasen. Dazwischen gab es nichts. Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich an die Art Gleichgewicht, die die Medikamente generieren, gewöhnt hatte, denn es fühlte sich für mich immer noch mehr gedrückt an, als ausgeglichen. Woran ich selbst viel gearbeitet habe, ist die Fürsorge für mich selbst. Ich lerne langsam, nicht mehr so streng mit mir zu sein. Ich sorge für viele Pausen (habe im Moment auch die Krankschreibung akzeptiert als Chance, mich zu regenerieren, denn ich spüre immer noch die Nachwehen des Burnout). Ich füttere mich regelmäßig, und sehe zu, daß ich viel schlafe. Ich habe lange bestehende, schwierige Situationen aufgelöst und arbeite mit meinem inneren Kind.

Insgesamt bin ich inzwischen froh, die Diagnose bekommen zu haben, denn dadurch kann ich an mir arbeiten und verstehe mich selbst einfach besser. Trotz der Medikamente bin ich noch immer Ich, und ich muss mich auch nicht mehr schämen für das, was ich bin.

So ist das!

 

 

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